Ohne Bildung kein Fortschritt

In den ländlichen Gebieten gibt es nur wenige Schulen und die sind meist in einem schlechten Zustand. Menschen für Menschen - Belgien finanzierte bisher vier Schulen für 5600 Schüler. Die Gebäude stehen auf massiven Betonfundamenten und wurden mit soliden Materialien errichtet. So können sie in den nächsten vier bis fünf Jahrzehnten ohne große Unterhaltsarbeiten betrieben werden.

 

2008 finanzierte Menschen für Menschen - Belgien den Bau einer Grundschule in Dogollo. Die neuen Gebäude bestehen aus mehreren Blocks mit je vier Klassenzimmern, einem Verwaltungsblock und einem Sanitärblock mit Trockenlatrinen. Die Schule war für ca. 800 Schüler vorgesehen. Doch nun besuchen mehr als 1000 Schüler diese Schule.

 

Anlässlich der Eröffnung der Schule bereiste Präsidentin Bernadette Hüwels alle bisherigen Projekte. Dabei stellte sie fest, dass die Schule in Ketary ebenfalls baufällig war. 2010 begannen hier die Arbeiten für eine neue Schule. Jetzt werden hier über 1500 Schüler bis 18 Jahren unterrichtet.

 

2013 begann der Neubau einer Schule in Tulu Sertu. Hier können nun 1400 Schüler im Alter von 6 bis 18 Jahren unter menschenwürdigen Bedingungen lernen.

 

Das vierte Schulprojekt ist die „Majete Higher Primary School“ in Legehida. Der Bau begann im August 2015. Nach knapp zwei Jahren wurde sie fertiggestellt. Nachdem die Schule mit neuem Mobiliar und neuem Lehrmaterial ausgerüstet wurde, folgen jetzt mehr als 1400 Schüler dem Unterricht hier unter menschenwürdigen Voraussetzungen.

 

In allen vier Schulen von Menschen für Menschen - Belgien werden auch Abendkurse für Erwachsene angeboten. 

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